„Die Atlantis Zone“ – Eine Abenteuergeschichte

Atlantis hat bereits viele Autoren inspiriert. Die Atlantis-Sage handelt von einer fortschrittlichen Gesellschaft, die anderen Ländern überlegen ist. Diesen Grundgedanken habe ich ausgebaut und in eine spannende Geschichte um den Hispanier Aron eingebettet. Herausgekommen ist ein Abenteuerroman, in dessen Zentrum eine Love Story zwischen Aron und der Atlanterin Jule steht.
Ich habe versucht, viel von den Original-Beschreibungen aus Platons-Atlantisdialogen in die Geschichte einfließen zu lassen. Bei Atlantis handelte es sich um ein „fruchtbares Land“, mit „Bergen und Meer“, „Wäldern und Quellen“ – so jedenfalls steht es in Platons Texten.

Es war mir aber vor allem wichtig, eine spannende Story zu erzählen. Was den Aufbau angeht, so habe ich mich an das dramatische Konzept gehalten, mit dem auch amerikanische Drehbuchautoren arbeiten. Dieses Konzept findet man zum Beispiel in den Büchern von Syd Field. Dramatische Konzepte kann man nicht nur für Drehbücher verwenden, sondern auch für Romane. Viele amerikanische Erzähler arbeiten so und haben damit großen Erfolg.

Wie fühlt sich einer, der aus dem antiken Römischen Reich in der High-Tech-Welt Atlantis ankommt? Atlantis ist in meinem Roman noch viel weiter entwickelt, als unsere heutige Welt. Aus diesem Gegensatz ergeben sich viele interessante, sowie unterhaltsame Situationen.

Aron ist der Fremde, der in Atlantis ankommt. Doch die Gesellschaft in Atlantis ist gespalten. Es gibt einige Menschen, die ihn willkommen heißen. Andere haben Angst vor dem Fremden aus der unbekannten Welt. Der Leser schlüpft mit Aron in die Perspektive eines Fremden, der sich in einer vollkommen anderen Welt zurecht finden muss.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel von dem Roman verraten. Aber ich kann versichern, dass es viele interessante Wendungen und ein überraschendes Ende gibt. Es lohnt sich, Buch zu lesen!

 

Mein Romandebüt: „Die Atlantis Zone“

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