Verrückt nach Büchern-Blog über „Die Atlantis Zone“
1/2018

„Es hat mir Spaß gemacht, mich mit den Charakteren auseinander zusetzten und sie kennen zu lernen. Sie sind glaubhaft und realistische gestaltet; genauso wie die Dialoge. Die Gefühle und Gedanken von den Protagonisten sind überzeugend geschrieben und ich habe teilweise richtig mit gelitten und gelacht.“

Film & TV Kameramann über „Dramaturgie made in Hollywood“
aus Ausgabe 5/2008

„Das Buch gibt allen Autoren, Kameraleuten und Regisseuren einen guten Überblick vom Filmklassiker bis zum neuesten Kinohit und ein umfassendes Bild von filmischen Erzählmustern. Das Buch könnte Autoren dabei helfen, eine Story erfolgversprechend aufzuzäumen. Außerdem zeigt es, welche Strukturen den „besten Filmen aller Zeiten“ zugrunde liegen.“

epd-Film – Das Kino-Magazin über „StoryABC 1“
Ausgabe 10/2008

In der Creative-Writing-Anleitung des diplomierten Film- und Fernsehdramaturgs liegt der Schwerpunkt auf dem Schreiben fürs Kino. Mohring bietet aber keineswegs nur ein Patentrezept der Marke Hollywood an, sondern bezieht auch narrative Stile wie die Nouvelle Vague, den Neorealismus oder Dogma 95 ein.

Pressemitteilung von tredition über „Hollywood erzählt Mythen“

Jürgen Mohring zeigt in „Hollywood erzählt Mythen“, was ein gutes Drehbuch ausmacht.

Im ersten Band „Hollywood erzählt Mythen“ von Jürgen Mohring geht es rund um Liebesgeschichten und wie diese durch das Verwenden von mythischen Erzählstrukturen zu Kassenhits werden. Das ansprechend gestaltete Buch ist ein Muss für die Büchersammlung eines angehenden Drehbuchautors oder eines erfahrenen Drehbuchautors, der noch nach Anregungen sucht. Doch auch Leser, die gerne ins Kino gehen oder sich daheim Filme ansehen, werden in den verschiedenen Kapiteln interessante Informationen finden, die dabei helfen können zu verstehen, warum man manche Geschichten ansprechend findet und andere eher langweilig.

„Wie tickt eigentlich Hollywood?“ Artikel im Haller Tagblatt
Ausgabe vom 1.3.2008

…Hinter den Filmdrehbüchern musste eine Erfolgsformel stecken, überlegte Mohring und fing an, eine Systematik fürs Verstehen der Filme zu entwickeln, „um damit auch das Schreiben zu optimieren“. Mohrings Grundkategorien sind „komisch“ und „tragisch“, dazu kommt das Drei-Akt-Schema des Filmaufbaus. Zusätzlich gliedert er in Themen wie etwa Liebe, Freundschaft, Beruf oder Familie: „Mein Denkansatz sind die Beziehungsmöglichkeiten.“ Und mit 220 Filmbeispielen erläutert er seine Kategorien… von Bettina Lober

Programmheft „Kino im Schafstall“ über „Dramaturgie made in Hollywood“
vom 1.2.2008

…Sein Debüt entstand in jahrelanger Arbeit und der Analyse von mehr als 1000 Filmen. „Der amerikanische Erfolg hat System“, ist Jürgen Mohring überzeugt, „denn Filmerfolge entstehen nicht zufällig, sondern den erfolgreichsten Filmen liegen ganz bestimmte, einfache Erzählstrukturenzugrunde.“ …